Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft Bezirksverband Berlin-Brandenburg
Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft Bezirksverband Berlin-Brandenburg

zum Titelbild:  Die Glienicker Brücke - einst Symbol der Teilung -

                      verbindet sie heute wieder Brandenburg und Berlin 

Foto: B. Frick

BDZ - Bezirksverband Berlin-Brandenburg

... wir verschaffen uns Gehör für Euch!!

Petition 79906 - Arbeitszeit der Beamten

Noch läuft die Mitzeichnungsfrist aber eine wichtige Hürde ist bereits übersprungen. Das Quorum für die Petition 79906 ist bereits erreicht. Wir bedanken uns bei (Stand aktuell 05.07.2018, 07:24 Uhr) bei 56343 Mitzeichnern.

Petitionsausschuss 

Petition 79906 


Arbeitszeit der Beamten - Neufassung der Verordnung über die Arbeitszeit 
der Bundesbeamten 


Text der Petition 
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Verordnung über die 
Arbeitszeit der Bundesbeamten vom 23. Februar 2006 neu gefasst und die 
wöchentliche Arbeitszeit von derzeit 41 Stunden entsprechend abgesenkt und der 
Arbeitszeit der Angestellten des Bundes angepasst wird. Diese beträgt 39 
Wochenstunden. 


Begründung 
Die Verordnung verstößt gegen § 3 des Arbeitszeitgesetzes, wonach die tägliche 
Arbeitszeit 8 Stunden nicht überschreiten darf. Es ist nicht nachvollziehbar, weshalb 
diese Schutzvorschrift für Beamte nicht analog gelten soll. 


Bei der Anhebung der Arbeitszeit auf 41 Wochenstunden wurde uns im Jahr 2006 
zugesichert, dass bei besserer Wirtschaftslage wieder eine Absenkung erfolgt. Dies 
ist bis heute ohne eine nachvollziehbare Begründung nicht geschehen. Angesichts 
der Steuereinnahmen der letzten Jahre wird deutlich, dass das Festhalten an der 41Stunden-
Woche reine Willkür und eine nicht länger hinnehmbare Ungerechtigkeit 
darstellt. Überlegungen zu Kosteneinsparungen dürfen nicht einseitig zu Lasten 
einer einzelnen Berufsgruppe gehen, die sich leider nicht mittels Streiks wehren kann 
und der daher immer wieder gern "Sonderopfer" auferlegt werden! 


Im Vergleich mit anderen Mitarbeitern des Öffentlichen Dienstes sowie mit der 
Privatwirtschaft wird deutlich, dass eine Arbeitszeit von über 40 Wochenstunden 
sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern der EU absolut unüblich ist. 
Unsere Arbeitszeit ist seit 12 Jahren (!) so lang wie seit 1974 nicht mehr und damit 
nicht mehr zeitgemäß! 


Petition 79906 - Einreichedatum der Petition: 20.05.2018 

 

12. deutscher Seniorentag in Dortmund

 

12. Deutscher Seniorentag vom 28. Bis 30. Mai 2018 in Dortmund

Als Mitglied des Ständigen Ausschusses „Senioren und Seniorinnen“ des BDZ Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft habe ich an diesem,
mittlerweile 12. Deutsche Seniorentag der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren/Seniorinnen Organisationen BAGSO, in der Dortmunder Westfalenhalle teilgenommen. Der Seniorentag stand unter dem Motto „Brücken bauen“.
Die dbb Bundesseniorenvertretung war mit einem Messestand beim Seniorentag vertreten, an dem sich auch Mitgliedsverbände des dbb beamtenbund und tarifunion, wie beispielsweise der BDZ mit seinem Ständigen Ausschuss Senioren und Seniorinnen, beteiligt haben.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der BAGSO, Franz Müntefering, hielt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Eröffnungsrede, die überaus hörenswert war und von den in großer Zahl erschienen Besuchern hervorragend und mit großem Beifall aufgenommen wurde.

Auch das Grußwort der neuen Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Franziska Giffey, war eine Ansage für eine deutlich aktivere Politik ihres Ministeriums hinsichtlich der Alten und Pflegebetreuung, aber auch das Motto des Seniorentages „Brücken bauen“, das auch gelebt werden muss, kam in den Vorträgen und Grußworten nicht zu kurz. Brücken bauen zwischen den Generationen zeigte sich an allen Ständen beim 12. Deutschen Seniorentag, in den auch die dbb Jungendvertretung eingebunden war.

Für die aus ganz Deutschland angereisten Besucher gab es nicht nur an den zahlreichen Ständen Neues zu entdecken und erfahren, sondern auch unzählige gute Tipps. Ebenso wurden zahlreiche Vorträge und workshops angeboten. Auch der Vorsitzende der dbb Bundesseniorenvertretung, Speck, hatte sich mit dem Vortrag „Vom Jugendwahn zur Diktatur des Alters“ eingebracht, an den sich eine Diskussionsrunde anschloss. An dieser Diskussionsrunde war u.a. auch der stellv. Vorsitzende der dbb Jugend, Strehle, beteiligt. Sowohl Strehle als auch Speck plädierten dafür, dass die Probleme der heutigen Zeit alle Genrationen betreffen und gemeinsam angegangen werden müssen.

Die Mitglieder des Ständigen Ausschusses Senioren und Seniorinnen, der mit wechselndem Einsatz seiner Mitglieder am gemeinsamen Stand des dbb vertreten war, konnten bereits am Eröffnungstag, dem 28. Mai, rege Gespräche mit Besuchern verzeichnen.

Es war eine sehr gelungene Veranstaltung, die in drei Jahren mit dem 13. Deutschen Seniorentag eine Neuauflage erfahren wird . Der 13. Deutsche Seniorentag wird wieder eine Reise wert sein.

Nachruf

 

Der BDZ-Bezirksverband Berlin-Brandenburg trauert um

Zollrat a.D. Heinz Rothe

 

Am 13.05.2018 verstarb unser langjähriges Mitglied, unser Freund und Weggefährte Heinz Rothe.

Obwohl schon seit 34 Jahren im Ruhestand engagierte er sich bis zuletzt für die Zollkapelle Berlin und die Geschichtspflege der Berliner Zollverwaltung. Für uns war er ein treuer Teilnehmer vieler Veranstaltungen, bei denen er ein gern gesehener Gast war.

Seine schlimmen Erfahrungen als Soldat im Zweiten Weltkrieg und in sowjetischer Gefangenschaft, sowie die Jahre des Wiederaufbaus formten ihn zu einem aufrichtigen und lebensbejahenden Menschen.

In der Berliner Zollverwaltung fand er nach dem Krieg sein berufliches Zuhause. Nach der Ausbildung war er als Strafsachenbearbeiter, Zollwertfestsetzer, Zollkommissar und vieles mehr in fast allen Bereichen der Berliner Zollverwaltung tätig, bis er als Leiter des Präsidialbüros und damit erster Öffentlichkeitsarbeiter der OFD Berlin sein Hobby im Beruf verwirklichen konnte. Unzähligen Gästen und Delegationen stellte er dabei die Zollverwaltung und ihre Geschichte mit viel Herzblut und Geschick vor.

Für sein besonderes Wirken erhielt er 1980 Das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Wir verlieren in Heinz Rothe einen Freund und Wegbegleiter, der uns mit seinen Geschichten immer wieder fesselte, wegen der Detailtreue überraschte und wegen seiner Freundlichkeit stets gern gesehen war.

Mitgliederversammlung des OV Berlin

Am 01.06.2018 fand die Mitgliederversammlung des OV Berlin statt, auf der unter anderem ein neuer Vorstand gewählt wurde. 

Neuer Vorsitzender des OV Berlin ist Gregor Haubenreißer. Unterstützt wird der neue Vorsitzende durch Giorgina Scalabrino und Jaqueline Wirth, die zu seinen Stellvertreterinnen gewählt wurden. 

Außerdem im Vorstand bzw. dem erweiterten Vorstand sind Michael Kerscht, Detlef Petry, Thomas Arndt, Franziska Herrmann, Patricia Loer und Kerim-Dennis Khellouf.

Der OV Frankfurt lädt zum Sommerfest

Spargelessen des OV Plessow/Lehnin

Am 31.05.2018 trafen sich die Mitglieder des OV Plessow in gemütlicher Runde zum Spargelessen auf dem Spargelhof Klaistow.

Die aktuelle ZBB ist online

Ehrliche Worte - wir hoffen Sie finden Gehör!

Im Regen

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich bin in der Lehrverwaltung am BWZ Dienstsitz Plessow tätig und möchte gern einmal meine Gedanken  äußern. Ich glaube, dass keinem wirklich bewusst ist, wie schlecht es um die Ausbildung unserer Nachwuchskräfte steht.

1.Bei realistischer Planung des EL und AL mit vor Ort vorhandenen Lehrkräften, sind fast alle Lehrenden in der Überlast (haben also sehr viele Überstunden).

2.Lehrende haben keine Zeit sich in neue Rechtsgebiete einzuarbeiten.

3.Die Erkrankung eines Lehrenden führt häufig zum Selbststudium, was den Lerneffekt gegenüber regulärem Unterricht erheblich mindert.

4.Die meisten Stellen der Lehrenden sind auf A 11 begrenzt, was keinen Anreiz darstellt, sich hierher zu bewerben, denn mal ehrlich: A 11 kann man auch leichter an einer anderen Dienststelle werden.

5.Keine Planungssicherheit bezgl. der Einsatzplanung (teilweise täglich geänderter Stundenplan)

6.Fortbildungen und Praxisaufenthalte für Lehrende sind nur noch selten möglich und immer schwieriger zu planen, da diese permanent in den Unterricht eingebunden sind bzw. zu viele Überstunden haben.

 

usw.………usw.

Wenn man, wie ich, so nah am Geschehen ist, sieht man manchmal viel leichter bestimmte Lösungen. Äußere ich diese, werden sie nicht wahrgenommen oder ignoriert.

Mir ist bewusst, dass ich mit diesen Zeilen vielen auf die Füße trete, indem ich die Dinge offen ausspreche, aber mal ehrlich: Sollten wir nicht alle an einem Strang ziehen, damit wir wieder eine qualitativ hochwertige Ausbildung für unsere Nachwuchskräfte stellen können?! Derzeit geht es leider nur um Quantität…WICHTIG ist im Augenblick nur, dass der Unterricht stattfindet, dass Wie spielt dabei zunächst keine Rolle.

Es stimmt mich traurig, weil die Lehrenden, die hier in Plessow/Lehnin tätig sind, machen ihren Job wirklich gern und opfern sich manchmal auch regelrecht für unsere Nachwuchskräfte auf, die nachher an alle Dienststellen der Zollverwaltung geschickt werden. Aber wie kommen sie bei Euch an…..GUT AUSGEBILDET???

Und deshalb geht es uns ALLE an!!! Es ist immer leicht zu meckern, ohne die Hintergründe zu kennen. Sicher bin ich jetzt in der gleichen Lage. Ich äußere viele Dinge, die man sicherlich leicht ändern könnte, aber ich kenne die Hintergründe nicht, warum man dies nicht macht.

Die Nachwuchskräfte fühlen sich auf ihr Zöllnerleben nicht gut vorbereitet! Es gibt also wirklich dringend Handlungsbedarf, gerade in Bezug auf die erhöhten Einstellungszahlen. Im Bereich der Lehre muss JETZT etwas passieren!!!

Der Zoll war für mich immer eine große Familie, in der man sich zu Hause fühlen konnte, egal wohin ich versetzt wurde. Es ist nicht immer leicht von zu Hause weg zu sein, das gebe ich gerne zu. Und gerade deshalb, gerade, weil wir eine Bundesbehörde sind, die von ihrem Nachwuchs u.a. Flexibilität verlangt, gerade deswegen sollten wir zumindest versuchen, dass sich jeder gut aufgehoben fühlt.

Was können wir tun?

1.Die Wohnheime in Stand setzen (derzeit gibt es dafür keine Zeit, weil die Bildungsstätte DS Plessow einschl. Lehnin fast ohne Unterbrechung belegt ist)

2.Lehrende des gehobenen Dienstes mit mindestens A 12 besolden

3.Öffnung der Laufbahn des mittleren Dienstes bis A 10 (besonderer Dienstposten) für Lehrende des mittleren Dienstes (Warum können keine Kolleginnen oder Kollegen aus dem mittleren Dienst, den mittleren Dienst unterrichten?)

 

usw.………usw.

Jetzt mal ehrlich, sind das nicht Kleinigkeiten, die schon viel bewirken könnten? Mir fällt es wirklich schwer zu verstehen, warum solche kleinen Dinge nicht gemacht werden können, aber wahrscheinlich ist es so wie oben schon geschrieben, ich kenne die Hintergründe nicht.

Ich bin jetzt schon seit 1999 in der Verwaltung und habe auch gesehen was beim Zoll alles möglich ist, wenn man das will!

Wir können etwas verändern!

Deshalb stelle ich die Frage in den Raum. Möchten wir zufriedene Lehrende und Nachwuchskräfte, die sich in der großen Zollfamilie wohl fühlen?

Die Lehrenden sind die Kolleginnen und Kollegen, die unseren Nachwuchskräften den „Zoll“ nahe bringen sollen, damit die dann, als ausgebildeten Jungzöllner, unsere Verwaltung repräsentieren und das vor der ganzen Welt! Die Ausbildung ist das Wichtigste. Warum kann hier nicht investiert werden?

Motivierte Lehrende bedeuten motivierte Nachwuchskräfte. Der Zug fährt ab und wir stehen

 

Im Regen

 

(Uta Mechler; ich bin kein Freund, von Anonymität und ich stehe auch zu meinen Gedanken. Warum können Dinge nicht einfach mal gesagt werden. Vielleicht interessiert es Euch ja auch mal an den Dienststellen, warum die „gut“ ausgebildeten Jungzöllner so sind wie sie sind, wenn sie zu Euch an die Front kommen)

(dies sind nur meine Gedanken und meine Erfahrungen die ich hier in Plessow/Lehnin jeden Tag habe und mache. Ich hoffe es ist an den anderen Bildungs-und Wissenschaftszentren anders)

 

Sitzung des Bezirkshauptvorstandes des BV Berlin-Brandenburg 12./13.04.2018

12.04.2018 - Die Sitzung des Bezirkshauptvorstandes in Potsdam hat begonnen.

Schwerpunkte der Sitzung sind:

 

- die Einstellung der Nachwuchskräfte und die damit verbundenen Probleme in der Aus- und Fortbildung insbesondere am Dienstsitz des BWZ in Plessow

- die FIU

- die Eilzuständigkeit für die Zollverwaltung im Bundesland Berlin

- die derzeit laufenden Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst

- die Vorbereitung der Gewerkschaftstage des BV Berlin-Brandenburg und des BDZ (Bund)

 

 

Kommt und helft mit unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen!

 

Wann? - Am 26.02.2018

Wo?     - In Potsdam vor dem Kongresshotel am Templiner See

 

Noch Fragen? - Wendet Euch an die Ortsverbandsvorsitzenden oder die Ansprechpartner an Euren Dienststellen !!!

 

 

 

 

Tarifrunde 2018 - Gemeinsame Aktionen erforderlich

 

Bereits zum 28.02.2018 läuft der bestehende Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes des Bundes und der Kommunen nach Kündigung aus. Die Tarifparteien stehen vor einer neuen Verhandlungsrunde. Schon jetzt stehen gewerkschaftsseitig Forderungen wie die Erhöhung der Entgelte um 6 Prozent, die deutliche Anhebung der Ausbildungsvergütung sowie die Anhebung des Zusatzurlaubs für Beschäftigte im Wechselschichtdienst und Schichtarbeit im Raum.

So weit so gut.

Aus den Erfahrungen der Arbeitskämpfe der letzten Tarifrunden ist zu erwarten, dass die Arbeitgeberseite diese Forderungen mit den immer gleichen Argumenten,

 

  • das lässt sich nicht finanzieren,
  • völlig überzogene Forderungen seitens der Gewerkschaften,
  • die notwendigen Mittel fehlen dann zur Finanzierung anderer wichtiger Aufgaben z. B. für Kindertagesstätten, Schulen und soziale Einrichtungen usw.

 

zunächst vom Tisch fegen werden.

Und daher heißt es nun in dieser Tarifrunde für uns, mehr als in den vergangenen Jahren, dass wir aktiv Flagge zeigen und vehement für unsere Forderungen eintreten.

 

Leider war es in der Vergangenheit so, dass wir als BDZ-Bezirksverband Berlin-Brandenburg es nicht ausreichend geschafft haben, mit einer breiten Mannschaft zur Auftaktveranstaltung der ersten Verhandlungsrunde in Potsdam - also vor unserer Haustür - anzutreten und an einer größeren gemeinsamen Kundgebung der DBB-Gewerkschaften in Berlin teilzunehmen. Trotz der räumlichen Nähe waren wir dort immer in der Minderheit und mussten uns (zu Recht) oft kritische Anmerkungen zur geringen Teilnehmerzahl gefallen lassen.

 

Dies muss in dieser Tarifrunde anders werden!

 

Natürlich ist der Tarifkampf zunächst Sache der Tarifbeschäftigten. Gleichwohl werden, wie bisher, die Tarifergebnisse zeitnah auf den Beamtenbereich übertragen. Daher kann und muss das Ringen um einen guten Tarifabschluss eine gemeinsame Sache aller Tarifbeschäftigten und Beamten/Ruheständler des öffentlichen Dienstes sein. Nur wenn wir größtmögliche Geschlossenheit gegenüber der Arbeitgeberseite zeigen, werden am Ende gute Ergebnisse zu erreichen sein.

 

Was also kann jeder Einzelne im BDZ organisierte Kollege/-in aber auch jeder Beschäftigte tun. Ganz einfach: Bringen Sie sich aktiv mit ein!

Unterstützen Sie uns zunächst bei der Auftaktveranstaltung der Tarifverhandlungen am 26.02.2018 durch Ihre persönliche Teilnahme!

 

Vielen ist dabei offensichtlich nicht klar, dass es sich bei diesen Veranstaltungen noch nicht um offizielle Streikmaßnahmen handelt. Daher kann und sollte JEDER an diesen Aktionen teilnehmen. Oft ist hier nur eine zeitliche Inanspruchnahme von 3 – 4 Stunden notwendig, die über entsprechende Arbeitszeitregelungen und Inanspruchnahme von Zeitguthaben abzudecken ist. Ich bin der Meinung, dass dies gut angelegtes Guthaben ist, welches sich dann wieder über ein entsprechendes positives Tarifergebnis auszahlt.

 

Bitte suchen Sie Kontakt zu den einzelnen Ortsverbänden des BDZ oder auch zu den Personalratsmitgliedern des BDZ bei den Örtlichen Personalräten. Dort erhalten Sie Informationen, welche konkreten Termine und Aktionen in dieser Sache geplant sind.

 

Ich bin optimistisch und hoffe, dass wir in diesem Jahr mehr Kolleginnen und Kollegen auf die Straße bekommen und wir gemeinsam lautstark für unsere berechtigten Forderungen eintreten.

 

In diesem Sinne: Wir sehen uns am 26.02.2018 ab 11:00 Uhr zum Auftakt der

                            Tarifverhandlungen vor dem Kongresshotel am Templiner See

                            in Potsdam!

 

Ihr/Euer 

Bernd Simon

 

Dankeschön der Anwärter für die gelungene Weihnachtsfeier 

Feedback 1

da sich die Mühe gemacht wurde uns eine schöne Weihnachtsfeier zu gestalten und sie um Feedback gebeten haben, mache ich mir die kleinere Mühe. Ich habe mich mit ein paar Kollegen ausgetauscht und wir sind alle der Meinung, dass die Veranstaltung eine sehr nette Geste ist und es als Abwechslung zum Alltag auch mal ganz gut getan hat. Ich Liste einfach mal auf, was gut gefallen hat und was vielleicht noch verbessert werden könnte.

+ Das Lokal war gut eingerichtet, es war für alle genug Platz und es war

+ geschmückt (dezent, nicht zu viel)

- Der Weg zum Buffet und zurück hat zwar funktioniert war aber doch eher umständlich

+ Die Ansprachen/Werbung für die BDZ wurde sehr kurz gehalten, da ja

+ auch mittlerweile jeder wissen sollte, was eine Gewerkschaft so tut

+ Die Tombola war sehr nett gemacht, auch wenn ich nichts gewonnen habe

- Die höheren Preise könnten vielleicht Abwechslungsreicher sein, da sich bei den Amazon Gutscheinen nur noch der Wert gesteigert hatte nahm das etwas die Spannung und so schlecht verdienen wir hier ja auch nicht

+ Das Essen hat gut geschmeckt und war ausreichend vorhanden

- Die muslimischen Kollegen waren etwas geknickt, dass es zum Kassler keine Alternative gab trotz kleinerer Kritik (meckern auf hohem Niveau) hatten wir einen schönen Abend.

Danke dafür.

 

Feedback 2

Des Weiteren wollte ich Ihnen ein kurzes Feedback zum gestrigen Abend geben :) Ich fand es sehr schön und auch super organisiert. Ich kann und werde diese Weihnachtsfeier nur im Guten im Kopf behalten.

Auch die Gestaltung des Programmes war abwechslungsreich und ich fand es auch sehr gut, das die Gewerkschaft nicht so eine riesige Werbeveranstaltung gemacht hat, so wie man es sonst von anderen Gewerkschaften kennt :)

 

Die aktuelle ZBB ist online

Weihnachtsfeier der Anwärter am DS Plessow / Lehnin

Alle Jahre wieder richtet der BDZ-Ortsverband Plessow/Lehnin seine traditionelle Weihnachtsfeier aus, zu der die Nachwuchskräfte des Einführungslehrganges am hiesigen Standort eingeladen werden.

Fast 200 Nachwuchszöllnerinnen und -zöllner folgten am 05.12.2017 der Einladung des BDZ und fanden sich in Glindow ein,  um in ungezwungener Atmosphäre die Weihnachtszeit zu genießen und eine schöne Zeit gemeinsam zu verbringen.

Die Kolleginnen und Kollegen konnten sich mit erfahrenen Gewerkschaftsmitgliedern über die Vorteile unterhalten, welche die Mitgliedschaft in der größten Fachgewerkschaft innerhalb der Zollverwaltung mit sich bringt. Es ist immer gut, einen starken Partner wie den BDZ an seiner Seite zu wissen, der sich für die Interessen seiner Beschäftigten einsetzt.

Zahlreiche ausgefüllte Aufnahmeanträge wurden noch am gleichen Abend abgegeben.

Die neu beigetretenen Kolleginnen und Kollegen begrüßen wir an dieser Stelle sehr herzlich - Euer Beitritt war eine gute Entscheidung!

 

Bereits einige Tage zuvor fand am 23.11.2017 die zweite Personalversammlung des Jahres am Dienstort Plessow/Lehnin statt.

Der Einladung des örtlichen Personalrates folgte u. a. der Direktionspräsident der DIX, Thomas Schoeneck, der an die zahlreichen Zuhörer der Veranstaltung einige Grußwortet richtete und auf aktuelle Themen einging. Durch die Veranstaltung führte der öPR-Vorsitzende, Simon Schneider (BDZ), von Seiten des Gesamtpersonalrates konnte Kollege Udo Röser (BDZ) begrüßt werden.

In der Personalversammlung wurde - neben dem Rückblick auf die zurückliegende Arbeit - auch auf aktuelle Problemstellungen eingegangen: die Absicherung der Dienstorte Plessow/Lehnin und die Verbesserung der Dienstpostenbewertung in der Lehre sind nur einige der Thematiken, die aktuell auf dem Tableau stehen!

 

Termine der Ruhestandsgruppe Grellstraße

Am 13.12.2017 findet in der Kantine des BWZ Münster DS Berlin, Grellstraße die Weihnachtsfeier der Ruhestandsgruppe Grellstraße statt. Einlaß ist ab 15:00 Uhr. Das Essen ist für 17:00 Uhr geplant. Für die Planung des Essens wird darum gebeten die Essenswünsche vorab mitzuteilen. Zur Auswahl stehen: Eisbein, Flugente, Schnitzel oder Frikasse.

 

Für 2018 sind folgende Termine für Treffen der Ruhestandsgruppe Grellstraße geplant:

 

17.01.2018

21.02.2018

21.03.2018

18.04.2018

16.05.2018

20.06.2018

15.08.2018

19.09.2018

17.10.2018

21.11.2018

12.12.2018 - Weihnachtsfeier

 

BDZ - Bezirksverband Berlin-Brandenburg mit neuer Postanschrift 

Neue Postanschrift:

 

BDZ Bezirksverband Berlin-Brandenburg

Behlertstraße 3a / Haus T

14467 Potsdam

Wir begrüßen neue Mitglieder im Bezirksverband Berlin-Brandenburg

Der Berzirksverband Berlin-Brandenburg begrüßt 26 neue Mitglieder im BDZ.  

 

Im Ortsverband Potsdam begrüßen wir Manuel, Laura, Klarissa Jasmin, Nikolas, Katrin, Sandra, Martin, Dirk, Marlen, Saly, Nadine, Marija und Alessa Emilie.

 

Neu im Ortsverband Berlin freuen wir uns auf Franziska, Paul, Yvonne, Maximilian, Marie-Frances, Martin, Laura, Jan, Jessica, Laura Vanessa, Susanne, Lena und Jessica.

 

Wir freuen uns auf eine tolle und rege Zusammenarbeit mit Euch!

Bringt Euch ein und sagt uns wo Euch der Schuh drückt.

 

Weihnachtsfeier des OV Frankfurt (Oder)

Wie in jedem Jahr gab es auch diesmal wieder eine Weihnachtsfeier für die Kolleginnen und Kollegen des OV Frankfurt (Oder). 

Mittlerweile auch schon zur Tradition geworden ist das Sammeln von Lebensmittelspenden für die Frankfurter Tafel. 

Sitzung Bezirkshauptvorstand des BV Berlin-Brandenburg

Die Sitzung des Bezirkshauptvorstandes des BV hat in Lehnin begonnen. Wir freuen uns den Bundesvorsitzenden Koll. Dieter Dewes begrüssen zu dürfen.

Zur Zeit steht der Bundesvorsitzende zu Themen und Fragen aus der Zollverwaltung Rede und Antwort. 

Unter anderem geht es um die Kolleginnen und Kollegen des BADV sowie um die Beförderungssituation in der Zollverwaltung.

Wo drückt der Schuh?

In der kommenden Woche, 30.11. bis 01.12.2016, tagt der Bezirkshauptvorstand des BV Berlin-Brandenburg in Lehnin. 

Habt Ihr noch Themen die angesprochen werden sollen? Was brennt Euch auf den Nägeln? Was soll eventuell auch an die Bundesleitung herangetragen werden?

 

Eure Themen bitte bis spätestens 28.11.2016 an:

 

info@bdz-bb.eu

 

oder Ihr nutzt einfach das Kontaktformular

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Neue Anwärter am HZA Frankfurt (Oder)

„Hurra, unsere Anwärter sind da“. Erstmals nach 15 Jahren konnte der Ortsverband Frankfurt (Oder) die Anwärterinnen und Anwärter des gehobenen und mittleren Dienstes begrüßen. 
Die kleine aber aufgeweckte Truppe von 4 Anwärter/-innen des gehobenen Dienstes und 7 Anwärter/-innen des mittleren Dienstes war sehr wissbegierig und offen.
Alle 11 Anwärter/-innen lauschten unseren Ausführungen und stellten ihre Fragen.
Das Starterpaket mit Tasche, Ordner, Zollcheck, Speicherstick, BDZ-Tasse und Werbekleinkram wurde gern entgegengenommen.

 
BDZ - Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschafts Foto.

 

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Letzte Aktualisierungam am 05.07.2018

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Kollege Uwe Büttner

C/O

Generalzolldirektion

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E-Mail: bdz-berlin-brandenburg@web.de

 

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