Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft Bezirksverband Berlin-Brandenburg
Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft Bezirksverband Berlin-Brandenburg

Wo im Harz die Hexen tanzten

Dieter Feldmann

Nach verschiedenen Orten in Böhmen und der Oberlausitz war im Herbst der sich zwischen Leine und Saale erstreckende Harz das Reiseziel der AG Rente & Pension im Bezirksverband Berlin-Brandenburg des BDZ. Reiseteilnehmer waren die in Renten – und Pensionsfragen ehrenamtlich tätigen Kolleginnen und Kollegen aus Berlin, Frankfurt/Oder, Potsdam und Mecklenburg-Vorpom­mern mit ihren Ehefrauen bzw. -männern. Sie begrüßten in ihrer Mitte Wolfgang Fischer mit seiner gesangsfreudigen Gattin, der seit vielen Jahren die AG Rente & Pension unterstützt und dies nunmehr im Ruhestand fortsetzt.
 

Der Tradition folgend sollte auch diese Reise für die weitere Arbeit neue Kraft, Stehvermögen ein­schließlich Zuversicht vermitteln sowie das Gefühl der Zusammengehörigkeit weiter stärken.

Aus Erfahrung wissen wir, wie mühevoll und langwierig der Weg zum Bundessozialgericht war. Wir sind Optimisten und haben die Hoffnung für einen erfolgreichen Abschluss. Zugleich sollte die Reise eine kurze Auszeit von der Alltagshektik der nunmehr schon 7 Jahre andauernden und be­harrlich in Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Bayern geführten Rechtsstreite sein. 

 

Die wieder in bewährter und gekonnter Weise von Wolfgang Hadamschek für die fünftägige Reise ausgewählten Stationen beinhalteten verlockende abwechslungsreiche Glanzlichter der Architektur, der Natur, Kultur sowie Geschichte des Ost- und Westharzes. Darunter befanden sich auch Denkmäler der UNESCO-Welterbeliste.

Am Morgen des 7.Septembers war es dann soweit. Frohgelaunt sowie erwartungsvoll besteigen am Ostbahnhof und an der Autobahnraststätte Michendorf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Komfortreisebus des uns schon bekannten und vertrauten Reiseunternehmens Dr. Herrmann.
 

Während der Anreise bei spätsommerlichem Wetter über die Autobahn wird zunächst ein Abstecher nach Staßfurt gemacht. Hier reihen sich noch Mitfahrer aus dem Freistaat Sachsen ein. Damit ist die Reisegruppe komplett. Nach staufreier Fahrt erreichen wir die an der Bode liegende geschichtsträchtige Stadt Quedlinburg.
 

Rast an der Autobahn

Bei der Stadtführung erläutert uns die sachkundige Stadtfüh­rerin, dass Quedlinburg mit seinen malerischen 2069 Fachwerkhäusern aus fünf Jahrhunderten das größte Flächendenkmal auf deutschen Boden ist.

Bei dem geführten Rundgang finden die zum Weltkulturerbe zählenden Denkmäler, die romanische Stiftskirche mit dem kostbaren Kirchenschatz des Mittelalters, das im Renaissancestil erbaute Schloss einschließlich der historischen Altstadt mit ihren idyllischen Gassen, unsere Aufmerksamkeit. Der Stadtrundrundgang führt uns vorbei am Wasserspiel der Münzenberger Musikanten, in das älteste Gotteshaus der Stadt, die St. Blasii - Kirche und weiter zum Brauereigebäude Lüdde aus dem Jahre 1876. Wir werden daran erinnert, dass Dorothea Erxleben, Friedrich Gottfried Klopstock sowie Friedrich Guts Muths in Quedlinburg geboren sind.

in der historischen Altstadt von Quedlinburg
beim Rundgang durch Quedlinburg

Nachdem unser Entdeckungsdrang gestillt ist geht die Fahrt weiter nach Rübeland zur familienge­führten Pension „ Harzbaude Susanne“.

Diese am Harzer Hexenstieg regional günstig gelegene Örtlichkeit ist der Ausgangspunkt für un­sere bevorstehenden Vorhaben. Nach dem Check-in und Akklimatisierung werden wir von den Pensionsbesitzern mit einem Glas Sekt herzlich begrüßt sowie mit einem geschmackvollen und abwechslungsreichen Speisenbuffet bewirtet. Die bis zur Nachtruhe verbleibende Zeit wird wie an den folgenden Tagen zum regen Gedankenaustausch genutzt. Die Themen sind vielfältig. Sie be­treffen vordergründig Erlebnisse der jüngsten Vergangenheit, gegenwärtige Alltagsprobleme ein­schließlich künftiger persönlicher Vorhaben. Natürlich werden die bisher zurückgelegte Wegstrecke der geführten Rechtsstreite sowie die Urteile der Richter, die das wertneutrale und politisch indifferente Sozialversicherungsrecht umsichtig interpretierten und sich auf die Seite der Kläger stellten, nicht außer Acht gelassen. Erinnert sei nur an den Ausspruch verschiedener Rich­ter, dass hier nach Gesetzes- und nicht nach Kassenlage entschieden wird. 

Am folgenden Tag steht nach der Einnahme des Frühstücks in der mit einem kanadischen Holzfällerofen (Bullerjahn) beheizten Räumlichkeit die große Ost- Harzrundfahrt mit Reiseleiterin auf dem Programm. Zunächst geht die Fahrt zur Rappbode - Talsperre. Von der Aussichtsterrasse blicken wir auf die vor uns liegende 415 Meter lange und 106 Meter hohe Staumauer mit dem 113 Millionen Kubikmeter großen Staubecken.

Die Rappbode-Talsperre - ein imposantes Bauwerk

Danach führt uns die Reise zu einer der letzten Köhlereien in Deutschland, dem Stembergerhaus. Bevor wir einen Einblick in die Entwicklungsgeschichte der Köhlerei, die schwierigen Lebens – und Arbeitsbedingungen der Köhler und die heutige Verwendbarkeit der Holzkohle erhalten, wird tradi­tionsgemäß die 50 prozentige Köhlerspezialität „flüssige Holzkohle“ zum Umtrunk gereicht. Mit einem „Gut Brand“ wird auf die weitere Gesundheit und Schaffenskraft des Köhlers angestoßen.
 

die einem Meiler nachempfundene Köhlerhütte

Weiter geht es durch das als Perle des Bodetales bezeichnete Altenbrak/ Treseburg und über Hasselfelde und Stiege zum Fachwerkstädtchen Stolberg. Da man mehr als einen Tag benötigt, um alle Sehenswürdigkeiten der Europa– und Thomas – Müntzer - Stadt zu entdecken konzentrie­ren sich unsere Stadtführerinnen auf einige. Es sind das Rathaus, das Geburtshaus von Thomas- Müntzer ,das schönste Haus des Ortes die Alte Münze sowie das wohl eindrucksvollste Gebäude von Stolberg das auf einem nach drei Seiten abfallenden Berg stehende Schloss mit dem von Schinkel entworfenen Roten Salon. Auf dem Rückweg zum Ausgangspunkt am Rathaus mit dem Thomas- Müntzer -Denkmal werfen wir noch einen einmaligen Gesamtblick auf Schloss, Kirche und Rathaus. 

das Rathaus von Stolberg mit Th.-Münzer-Denkmal
Teilnehmer der Fahrt in Stolberg

Vor dem Rathaus stehend erfahren wir, dass dieses 1452 errichtete Bauwerk über kein Treppenhaus verfügt. Der Zugang zu den im inneren befindlichen drei Etagen ist bis heute nur über die breite Außentreppe möglich. Damit wir für die Bewältigung unseres bevorstehenden Aus­flugszieles körperlich gut gerüstet sind, wird im Cafe Hohenzollern oder Restaurant Zum Kanzler eine gemütliche Mittagsrast eingelegt. Danach fahren wir weiter zu dem in der Nähe von Stolberg liegenden 580 Meter hohen Großen Auerberg. Auf der Straße der Lieder mit 16 Texttafeln Deut­scher Volkslieder, die uns zum Singen animieren, geht es hinauf zu dem auf dem Gipfel stehenden technischen Bauwerk des 19.Jahrhunderts, dem 38 Meter hohen Josephskreuz. Dieses größte Doppeleisenkreuz der Welt wird als Aussichtsturm genutzt und durch 100.000 Nieten zusammen­gehalten. Wen es hoch hinauszog, der wagte den beschwerlichen Aufstieg über die 200 Stufen der Wendeltreppe zur Aussichtsplattform. Die trübe Wetterlage ließ bedauerlicherweise keinen Pano­ramablick in die Landschaft Sachsen – Anhalts und auf den in der Ferne liegenden Inselsberg zu.

Das Josephskreuz auf dem Auersberg - ein technisches Denkmal

Rückreise führt über Harzgerode, entlang des Selketales mit dem Mägdesprung, durch Alexisbad nach Gernrode. Hier schauen wir uns die größte Kuckucksuhr der Welt außerhalb des Schwarzwaldes an und erleben das Heraustreten des Kuckucks. Danach geht es zurück in die Pension. Nach dem Tag an der frischen Bergluft stimmen wir uns auf den bevorstehenden Grillabend ein.

 

Ein lohnenswertes Ziel am dritten Tag unserer Tour ist die „Bunte Stadt am Harz“ Wernigerode. Wer Lust hatte und Energie für den Brockenrundgang sparen wollte, fährt mit der Brockenbahn auf den 1142 Meter hohen „Berg der Deutschen“. Oben angekommen war den 10 Teilnehmern auf­grund der tief hängenden Wolken die Rundumsicht vom höchsten Berg des Harzes auf etwa 30 km begrenzt.
 

Der andere Teil der Reisegruppe erkundete auf eigene Faust bei einem besinnlichen Stadtbummel die bezaubernde Stadt. Ein Hingucker das historische Rathaus der Stadt. Besondere Aufmerk­samkeit erregt seine Außenfassade mit den 33 geschnitzten Figuren. Weitere Sehenswürdigkeiten auf der Stadtbegehung sind das Schiefe und das Kleinste Haus. Das über der Stadt thronende neugotische Schloss mit seinen 3 Türmen macht neugierig. Wir steigen in eine der Schlossbah­nen, die uns auf den 30 Meter hohen Bergfried bringt .Auf der Beliebtheitsskala der deutschen mittelalterlichen Schlösser liegt es auf Platz fünf. Obwohl Wind und Regen an seinen Gemäuern nagten hat es nicht von seinem Reiz verloren. Bei der Außenbesichtigung laufen wir an der 80 Meter langen Stützmauer entlang und schauen von der großen Schlossterrasse über die unter uns liegende Stadt zum Brocken .Bevor es wieder bergab geht werfen wir noch einen Blick in die Schlosskirche, den Festsaal und die Arbeits-und Wohnzimmer der fürstlichen Obrigkeit.

Aus Wernigerode und vom Brocken wieder in die Pension Susanne zurückgekehrt lassen wir den Tag mit böhmischer Küche sowie bei Disco Musik und Tanz ausklingen. 

am Rathaus in Werningerode
das Schloss hoch über der Stadt

Anderntags geht es durch den westlichen Teil des Harzes zur tausendjährigen Kaiserstadt Goslar. Bei der Durchfahrt von Blankenburg, Wernigerode, Ilsenburg und Bad Harzburg erfahren wir von unserer geschichtskundigen Stadtführerin Wissenswertes und Kurioses über diese Orte.
 

Der informelle Stadtrundgang in Goslar zu geschichtsträchtigen Gebäuden und Plätzen ist eine erlebnisreiche Zeitreise in das Mittelalter. Das wird uns bei der Stiftskirche St. Simon mit der Kopie des Kaiserstuhls und der Außenbesichtigung der romanischen Kaiserpfalz deutlich. Ergänzt wird dieser Eindruck bei dem Streifzug durch die ebenfalls zum Weltkulturerbe ernannte Altstadt. Se­henswert das Stammhaus der Industriellenfamilie Siemens aus dem Jahre 1693, das 1254 ge­gründete Hospital Großes Heiliges Kreuz sowie die Gildehäuser der Tuchmacher, Bäcker und Schuhmacher. Unsere Exkursion endet am Markt. Hier haben wir bei dem Glockenspiel mit Figu­renbewegung noch ein akustisches sowie visuelles Erlebnis.

Blick auf die Kaiserpfalz zu Gosslar
das Glockenspiel in Gosslar

Der Rückweg führt durch das klippenreiche Okertal mit dem 60 Meter hohen künstlich angelegten Romkerhaller Wasserfall bis nach Altenau. Hier besuchen wir eine Holzschnitzerei und bewundern anhand der vielseitigen Ausstellungsstücke das handwerkliche Können der Schnitzerfamilie. Wei­ter geht es durch Braunlage, das sagenhafte Bodetal entlang über Königshütte und Elbingerode in unser Basislager zurück.
 

Am Abend erwartet uns ein deftiges Buffet mit Hausgeschlachtetem. Bei guter Laune, mit Appetit, einem frischgezapften Bier und einem Gläschen Schierker Feuerstein oder Obstler lassen wir uns die kalten und warmen Schlachtspezialitäten schmecken.

 

Der Tag vor der Abreise bleibt der Erkundung des Umlandes von Rübeland vorbehalten. Auf der Tagestour werden wir von dem im Harz ansässigen und im Ruhestand stehenden Mitstreiter Gerhard Rast begleitet. Er zeigt uns nicht nur einige Sehenswürdigkeiten der Region, sondern vermittelte auch Interessantes zur Historie und Gegenwart der durchfahrenen und besuchten Orte. Bei leichtem Nieselregen geht die Fahrt vorerst zur Burg- und Festungsanlage Regenstein. Zwi­schenzeitlich hat sich der Regen verabschiedet, sodass wir Schritt für Schritt die im Naturpark Harz –Sachsen- Anhalt in 295 Meter Höhe liegende trotzige früh– und hochmittelalterliche Burg­ruine erklimmen.

Sehenswert die noch erhaltenen 32 Felsräume und Gräben des Bergfrieds einschließlich die in den Felskasematten ausgestellten Funde aus der Burgen– und Festungszeit der Regensteiner. Von der höher gelegenen Felsplattform blicken wir, etwas außer Atem, auf das mit Nebelschwaden überzogene Harzer Vorland.

Blick auf Burg Regenstein

Weiter geht es mit dem Bus in das im Bodetal liegende Thale mit der sagenumwobenen 403 Meter hohen Roßtrappe sowie den steilen geheimnisvollen und schaurigen Felsen Hexentanzplatz. Wäh­rend ein Teil der Reisegruppe per Bus zur Kultstätte begab, nutzte der andere die Glaskabinenbahn. Die entspannte Auffahrt verschaffte einen Aus – und Rundumblick über das Bodetal, dem Grand Canyon des Harzes. Jene, die in eine der Kabinen mit Glasfußboden fuhren bot sich zusätzlich der Blick in die Tiefe. Oben angekommen waren uns die Hexen nicht wohlgesonnen. Ihr Empfang mit einem Regenschauer war ein guter Grund für die Einkehr in das Cafe Berghütte. Auf dem Weg zum Bus waren die am Hexenring stehenden Skulpturen sowie das auf dem Kopf stehende Hexenhaus Grund zum Schmunzeln. Leider war das verkehrte Haus nicht zugänglich.

Durch unseren Reisebegleiter erfuhren wir, dass der Dachboden sich unten und das Erdgeschoss oben befinden und aus der Sicht der Besucher die Gerätschaften und Möbel an der Decke ange­bracht sind.

Fahrt mit der Glaskabinenbahn - gewöhnungsbedürftig!

Wieder an dem Ort angekommen, wo wir in den vergangenen Tagen stets willkommen waren, nut­zen einige wissensdurstige der Reisegruppe die bis zum Abendessen verbleibende Zeit für einen Kurztrip. Ziel ist die in Rübeland befindliche älteste Schauhöhle Deutschlands. Bei einem geführten Rundgang durch die unterirdische Traumwelt der Baumannshöhle sehen sie eindrucksvolle Ge­bilde aus Stalagmiten und Stalaktiten, den größten Hohlraum der Höhle mit dem künstlich ange­legten Wolfgangsee sowie das zusammengefügte Skelett eines Höhlenbären.

 

Zum Abschluss unseres Aufenthaltes ist einer der geschmackvoll eingerichteten Partyräume der Pension Treffpunkt des geselligen Beisammenseins. Die heiteren und besinnlichen Verse ein­schließlich Trink–, Scherz- und Heimatlieder des Alleinunterhalters sowie das Mitsingen der Stim­mungslieder sorgen für eine beschwingte Stimmung. Auch die von Uwe Köhler spontan vorgetra­genen amüsanten Lachgeschichten und eine von anderen Reiseteilnehmern inszenierte Polonaise tragen dazu bei. Nach dem gemeinsamen Gesang des Liedes der Brandenburger „Märkische Heide, Märkischer Sand“ geht die fröhliche Runde auseinander und begibt sich zur Nachtruhe. 

... da wo die Hexen tanzen

Am folgenden Morgen heißt es Abschied nehmen von unseren umsichtigen Gastgebern. Wir ver­lassen diese mit dem Gefühl, während unseres Aufenthaltes jederzeit im Mittelpunkt der Bemühungen des Pensions-Teams gestanden zu haben. Nach einigen unbeschwerten erlebnisrei­chen Tagen und mit vielfältigen neuen Eindrücken treten wir entspannt die Heimreise an. Während der Reise ist uns erlebbar geworden, dass der Zauber, der dem Harz angedichtet wird, kein leeres Versprechen ist. Einhellige Meinung der Teilnehmer: „Die Harzreise war ein gelungenes touristi­sches Unternehmen“. Es stimmte einfach alles. Beginnend von der Gemeinschaftlichkeit der Teil­nehmerinnen und Teilnehmer bis zu den besuchten regionalen Sehenswürdigkeiten. Zum Gelin­gen der Reise hat auch unser Busfahrer Vladimir durch eine sichere und umsichtige Fahrweise und durch sein Catering beigetragen. Anteil haben auch Uwe Köhler mit seinen unterhaltenden humorvollen Einlagen sowie Heinz Fietz aufgrund seiner jederzeit behaltenen Übersicht zur voll­zähligen Personenzahl bei Abfahrt von den einzelnen Haltestationen und umsichtigen Organisation zur Bereitstellung der gewünschten Pausenbeköstigung. Schließlich ein Dank an Wolfgang Mün­zenberger, der unsere Finanzen gewissenhaft verwaltete und gewährleistete, dass wir jederzeit zahlungsfähig waren.


Der Abschied war herzlich, denn fünf gemeinsam verbrachte Reisetage verbinden schon irgendwie. In Berlin angekommen hatte uns der Alltag wieder.
Die Auszeit von den Rechtsstreiten zur Anerkennung des Verpflegungsgeldes als Arbeitsentgelt war vorbei. Nun warten wir auf die Entscheidungen des Bundessozialgerichts zu den fünf anhängi­gen Revisionen, die maßgeblich für alle anderen gleichartigen Rechtsstreite sind.

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